Strom abgestellt - Lungenkranke stirbt
Zu finden auf Spiegel-Online.
Die Frau war von einem Beatmungsgerät abhängig (hier als “Sauerstoffpumpe” bezeichnet. Wobei jeder weiss, dass medizinische Sauerstoffzufuhr mittels Druckgasbehälter auch ohne Strom funktioniert!), welches nach der Stromsperre wohl ausfiel. Ein Skandal!
Unsere Kunden, die ein Beatmungsgerät brauchen, fragen auch immer, was passiert, wenn der Strom ausfällt.
Zum einen haben Heimbeatmungsgerät fast alle einen internen Akku, der bis zu 12 Stunden hält,, dann kann man mit externem Akku die Laufzeit auf über 24 Stunden “pimpen”.
Zum anderen: wenn man wirklich 24h/Tag beatmet werden muss, kann man das in DE dem Stromanbieter mitteilen. Dieser meldet sich dann, wenn ein geplanter Stromausfall stattfindet.
In allergrösster Not benachrichtigt man die Feuerwehr, die einem dann Stromerzeuger zur Verfügung stellen kann.


























Am 30. Mai 2007 | 10:29 Uhr
die würden von mir wegen totschlags angezeigt werden! *kopfschüttel*
Am 30. Mai 2007 | 10:40 Uhr
das is ja fast schon mord.
Am 30. Mai 2007 | 12:23 Uhr
Das ist wirklich schon fast Mord, und sicher wird das auch nicht ohne Folgen bleiben.
Übrigens sitzen hierzulande auch Betonköpfe, die manchmal einfach nicht mitdenken.
Am 30. Mai 2007 | 13:05 Uhr
aber mal ehrlich: die angehörigen hätten schon an geeigneter stelle publik machen sollen, dass die dame technische unterstützung beim atmen braucht!
Am 30. Mai 2007 | 13:44 Uhr
wenn angehörige da sind und sich auch um verwandte kümmern wollen…was heute immer weniger der fall ist
Am 30. Mai 2007 | 13:54 Uhr
naja…entweder im heim, oder zuhause und dann ist meist ein spezialisierter pflegedienst vor ort.zumindest bei uns in DE
Am 30. Mai 2007 | 14:26 Uhr
tja erst mal einen guten pflegedienst finden und ich kann mir schlecht vorstellen, das die so sorgsam sind, weil diese ja immer jammern, die bekämen zu wenig geld…
Am 30. Mai 2007 | 14:28 Uhr
im bereich heimbeatmung gibt es spezialisierte pflegedienste (hab ja selbt bei einem gearbeiitet und bei der gründung eines anderen geholfen).
diese werden von der krankenkasse bezahlt. nicht von der pflegekasse. insofern ist die kostenfrage geklärt.
Am 30. Mai 2007 | 21:46 Uhr
Also muß man, wenn man einfach nur Strom verkauft auch gleich die Sozialarbeit übernehmen?
Am 30. Mai 2007 | 22:05 Uhr
das wär mal ne marktlücke!
aber die familie hätte sich auch jeden fall der ausreichenden kontinuierlichen stromzufuhr versichern müssen.