UngeBILDet
Küssen=AIDS.
Ja, das dachten wir in den 80ern, als das HIV-Virus noch nicht erforscht war und die Ansteckungswege unklar.
Aber HALLO, wir sind jetzt schon ein bissle weiter und wissen:
[...]Nicht möglich ist die Ansteckung im alltäglichen Umgang miteinander - ob am Arbeitsplatz, in Kindergarten
und Schule, im Privatleben. Also nicht durch Händeschütteln, Anhusten oder Anniesen, nicht beim gemeinsamen Spiel, nicht durch gemeinsames Benutzen von Geschirr, Gläsern oder Besteck, nicht durch gemeinsames Benutzen von Toiletten, Handtüchern oder Bettwäsche, nicht beim Besuch von Saunen und Schwimmbädern, nicht beim Küssen (bei Zungenküssen kann - falls blutende Verletzungen vorhanden sind - eine Infektionsmöglichkeit nicht ganz ausgeschlossen werden, ist aber sehr unwahrscheinlich), nicht durch Mücken, andere Insekten oder andere Tiere.[...] aids.de
ein Schandblatt Magazin, welches nur Scheixxe immer die Wahrheit schreibt, hat wahrscheinlich genau recherchiert und sieht das anders, wenn es um Florian Silbereisens Kussrekord geht: ![]()
Das ist Volksverdummung, wie wir es gewohnt sind.
Leute, glaubt nicht B I L D, bildet euch selbst!
























Am 23. April 2008 | 08:29 Uhr
Unglaublich! Wenn die nichts mehr haben über das sie schreiben können, dann erfinden die einfach selber irgendeinen Bullshit… Und das Schlimme ist: Unsere Gesellschaft will genau so etwas lesen!
Am 23. April 2008 | 09:40 Uhr
Einfach nur TRAURIG. Sowas in der heutigen Zeit zu lesen. Durch eigene Erfahrung weiss ich, dass in Schulen die Jugentlichen über Verhütung und Aids momentan bestens aufgeklährt werden. Und dann müssen sie so eine sorry “Scheisse” lesen……
Am 23. April 2008 | 12:26 Uhr
da rollen sich mir die zehennägel hoch!
Am 23. April 2008 | 22:52 Uhr
Das was die BILD schreibt ist natürlich Schund, aber es stimmt schon: Theoretisch kann man sich beim Küssen mit AIDS infizieren. Dazu müsste man aber ungefähr 2 Liter Speichel zu sich nehmen und DAS ist praktisch eher nicht möglich
Am 24. April 2008 | 21:29 Uhr
Über die BLÖD-Zeitung brauchen wir wohl nicht diskutieren, aber in den Köpfen der Leute existieren heute noch immer viele Vorurteile!
In den Achzigern hätte auch ich mich infizieren können (habe mich aber, Gott sei Dank, nicht) durch meine damalige MTA-Tätigkeit in einem Labor. Wir hatten dort eine defekte Zentrifuge, die bei jedem zweiten Durchlauf Serum ‘rausspritzte - da kam einiges auf meine Hände …
Ich hatte immer mal Risse, Schnitte usw. an den Fingern, in die das eindringen konnte!
Zudem darf man all’ die Patienten nicht vergessen, die Blutspenden bekamen, die früher noch nicht auf AIDS geprüft waren (auch Kinder!) …