Dreister SPAM: Trojaner von "U P S Packet Service"
Man könnte echt drauf reinfallen, wenn man des Deutschen nicht so mächtig wäre und nicht wüsste dass es PAKET heisst und nicht PACKET und auch so manch andere orthographische und grammatikalische Vergewaltigung lässt einen staunen!
Dieser Umstand hielt mich dann auch davon ab, die dieser Mail
Ihr UPS Paket N4096167632
Guten Tag,
leider konnten wir ihren Paket gesendet am 01. Juli nicht zustellen, da die Adresse des Empfangers nicht existiert. Drucken Sie bitte den Lieferschein im Anhang dieser Mail aus, und holen Sie ihr Paket bei uns ab.
Mit freundlichen Grussen,
Ihre UPS
angehängte .zip zu öffnen. Zum Glück!!!
Also: AUFPASSEN !!!


























Am 14. Juli 2008 | 20:43 Uhr
Ups kennt aber meine eMail nicht und somit ging es gleich ab in die Mülltonne
Am 15. Juli 2008 | 08:38 Uhr
Irgendwie wundert es mich immer wieder, wie viele Leute dennoch auf alle Links und Anhängsel klicken…
Schon mal das Auftreten dieser Viren bemerkt? Immer zu WM/EM-Zeiten, Weihnachten, Valentinstagen und ähnlichen Events. Und viele Leute fallen immer wieder drauf rein.
(und wir EDV Techniker können’s dann wieder gerade biegen)
Am 15. Juli 2008 | 10:19 Uhr
@ oliver: was besseres kann man damit auch nicht machen (ausser drüber bloggen…
)
@ stargazer: stimmt! zu grossereignissen werden die leute unaufmerksamer oder so…
Am 15. Juli 2008 | 12:34 Uhr
Und das Tolle ist, daß einem die ganze Firma diese Mail weiterleitet, weil man ja für den Export/Versand zuständig ist.
Am 15. Juli 2008 | 15:50 Uhr
Als Spam markiert und wech damit! Was soll man sich über diese Blödies groß rumärgern.
schmollo: Bei uns haben die meisten Kollegen das mit den Spams, und wie man damit umgeht, so langsam endlich begriffen. Aber ich leide mit dir ;o)
Am 15. Juli 2008 | 15:55 Uhr
Ich stell’ mir nur gerade den Otto-Normal-DAU und eBay Haendler vor, der wirklich was mit UPS verschickt hat…
Entweder ignoriert der solche Mails und hat ein Problem wenn wirklich nix ankommt, oder er macht’s auf und erwischt einen Virus. In beiden Fällen ist unser Otto-Normal-DAU der lackierte
Am 16. Juli 2008 | 18:45 Uhr
Wer weiss Rat,

ich bekomme pro Woche 2000-2500 Spam´s wobei mein
Filter davon 50-60 % schon aussortiert,den Rest rauszulöschen kostet mich einige Zeit,
man muss trozdem durchschauen, ob Nachrichten
von Geschäftspartnern darunter sind.
Am 17. Juli 2008 | 08:44 Uhr
Ich für meinen Teil kille pro Tag knapp 70% des Spams bevor er ankommt und arbeite mich dann mit verschiedenen Mechanismen durch auf einen ‘Reinheitsgrad’ von knapp 97,5%.
Generell wäre ich aber dafür, die Leute, die Spam verbreiten bisschen aufzumischen…
Am 17. Juli 2008 | 10:42 Uhr
wenn man nur oberflächlich auf die spammails guckt, kann es halt sein, dass man dem absender glaubt und das ding öffnet.
wegen mega-spam-aufkommen @ hajos: es gibt auch extra junk-mail-software (z.b outpost, teuer!), die schnell lernt und dann fast 100% selbst filtert.
ich nutze den junk-mail-filter vom outlok, der sehr lernfähig ist! es dauert halt, bis man ihm das alles beigebracht hat, aber dann hat man mehr ruhe.
Am 17. Juli 2008 | 10:52 Uhr
@hajos: Ich hab mir mal deine Webseite angesehen. Wenn es sich um die selbe Domain handelt, wundert mich dein Spam-Aufkommen nicht. Du hast ein paar direkte Links auf der Seite um Mails zu versenden. Ein gefundenes Fressen für Spammer…