Schlafmittel- Getestet
Nun hab ich das Zopiclon® ja schon einige Zeit und noch gar nicht oft benutzt. Genauer: 3x.
Ich nehm es wirklich nur, wenn es nicht anders geht.
Auf 1/4 Tablette schlaf ich schnell ein, bin nach Einnahme höchstens noch 15 min wach. Genau das, was ich brauche!
Es narkotisiert auch nicht so stark wie so manch andere Schlafmedikation, d.h., ich träume und wache bei lauten Geräuschen, Blasendrücken und/oder Wecker problemlos auf.
Da ich leider nicht 8-9 Stunden schlafen kann (die Kinder würden sonst verhungern…), hab ich einen leichten Hang-over. Praktischerweise nutzt der mir, um am Abend wieder rasch ein zu schlafen.
Von dem metallischen Geschmack im Mund, welcher als häufige Nebenwirkung angegeben ist, merk ich nix.
Alles in allem: das Medikament ist eine grosse Hilfe für mich!


























Am 5. Oktober 2008 | 12:18 Uhr
ein glück brauche ich solch gedöhns nicht
ich kann zum glück immer und auch fast überall schlafen (gott sei dank) 
Am 5. Oktober 2008 | 12:55 Uhr
zop hab ich mal in der klinik bekommen, hat leider bei mir nur wenige tage gewirkt, dann kamen die benzos dran
, das klappte viel besser.
Am 5. Oktober 2008 | 13:15 Uhr
@ Holly: Fall auf die Knie und danke dafür! Das ist das höchste Geschenk, welches man haben kann! Und was man sehr vermisst, wenn man es nie hatte.
@ Susanne: Benzos wollte mir mein Doc auf keinen Fall geben, da ich erstens mit Herzrhythmusstörungen reagier und weil sie zweitens so schnell süchtig machen. Da bin ich ihm dankbar.
Ich hab die nichtmal vor oder nach der Hüft-OP bekommen.
Und die Zop nehm ich ja niedrigst dosiert. Eine Viertel reicht mir (noch).
Am 5. Oktober 2008 | 14:04 Uhr
Ich habe es mal eine ganze Weile bekommen, nachdem ich schon mehrere Jahre fast nie gut geschlafen hatte.
Ich habe ziemlich kreativ geträumt von dem Zeug, aber nicht schlecht.
Jetzt habe ich Atosil, ganz ohne geht das leider bei mir nicht.
Am 5. Oktober 2008 | 18:13 Uhr
“Gegen den Willen” einzuschlafen ist schon ein komisches Gefühl. In ner Klinik hat man mir mal Blut abgenommen und Medikamente gegeben, die “möglicherweise etwas müde machen”. Erst dachte ich, ich würds bestimmt durchhalten, aber 2 Minuten später war ich erstmal weg
Am 5. Oktober 2008 | 18:15 Uhr
Es ist noch viel komischer, einschlafen zu wollen, aber nicht zu können!
Insofern bin ich schon einverstanden mit dem Schlaf.
Am 5. Oktober 2008 | 18:54 Uhr
Ja, muss bestimmt schlimm sein
Am 6. Oktober 2008 | 07:55 Uhr
Oha. Ich könnte mir nie vorstellen, Schlafmittel zu nehmen. Wenn ich nicht schlafen kann, dann schau ich meist nochmal TV, oder bleibe halt so lange liegen, bis die Müdikkeit siegt. Wie muss man sich das mit Schlaftabletten vorstellen? Ist man da dann von einer Minute auf die andere weg, oder wird man da auch ganz normal schläfrig?
Am 11. Oktober 2008 | 10:34 Uhr
Wäre es nicht gut, mal nach psychischen Ursachen für die Schlafstörung zu suchen?
Vielleicht brauchst Du nur wie ein Kind ein Ritual - warm duschen, Beruhigungstee (Melisse), einen saftigen Kuß…
Aber hast wahrscheinlich eh schon alles ausprobiert.
Aber es ist erwiesen, daß meistens was Psychisches dahintersteckt. Bei jungen Leuten.
Am 11. Oktober 2008 | 10:45 Uhr
@ Schocker: Ich werd ganz normal müde und bin auf einmal weg. Sollte hierzu natürlich im Bett liegen.
(nehm es ja, wenn ich im Bett liege)
@ MJ: Ja. Alles getestet. Auch klinische Hypnose brachte keine Besserung.
Am 11. Oktober 2008 | 11:59 Uhr
Eigenartig. Da beschäftigt Dich irgendwas.
Angeblich kann Schlafstörung auch eine Folge von einer Nahrungsmittelintoleranz sein.
Hast vielleicht eine Laktoseintoleranz oder sowas?
Am 11. Oktober 2008 | 13:05 Uhr
das auch.
Und eine unverarbeitete Vergangenheit.
Am 13. Oktober 2008 | 06:28 Uhr
Oh, höre ich da etwas Spott aus deinem letzten Kommentar heraus?
Am 13. Oktober 2008 | 07:33 Uhr
Nein, leider nicht.