Blog-Posting-Erfolgs-Analyse
René hat einen Ansatz geliefert,
ich spinn mal ein bissle weiter.
Bei René liest man:
[...]Meine Empfehlung lautet, im Zweifel lieber ein Posting in den Blog einstellen, als sich darüber den Kopf zu zerbrechen ob es ankommt, ob die Qualität oder sonst etwas stimmt. Wer 365mal im Jahr postet, der kann es verkraften, auch einmal ein schwächeres Postings zu veröffentlichen.Und wer weiß, vielleicht ist es gerade dieses Posting, das sich als Rockstar entpuppt. Um das herauszufinden, muß man es ausprobieren, anstatt zu orakeln.
Nun hab ich schon einige Male beobachtet, dass Beiträge, die ich schnell hinschreib, ohne viel zu denken, supergut ankommen,
wogegen Postings, an denen ich mir echt ein Hirn mach und nachdenk und abwäg und verwerf und neuschreib und so weiter… fast ignoriert werden.
Wie kommt das?
Ich würd das gerne analysieren…
Leider ist mir das völlig unmöglich, da es nicht vorhersehbar ist, welcher Beitrag toppt und welcher floppt!
Es war kein Alogrithmus zu finden, keine Regelmässigkeit zu erkennen.![]()
Zufall?
Glück?
Undefinierbar.
Nun werde ich halt ohne wissenschaftlich wertvolle Analyse weiterschreiben, was ich will.![]()


























Am 29. Juli 2007 | 17:48 Uhr
Warum soll man sich so viele Gedanken machen, in seinem eigenen Blog? Analysieren braucht man das doch auch nicht, einfach nur schreiben, was einem im Kopf herum geht
Am 29. Juli 2007 | 17:59 Uhr
mich hätt halt mal interessiert, ob es ein bestimmtes muster gibt. aber anscheinend nicht…
Am 29. Juli 2007 | 18:04 Uhr
jeder schreibt doch anders…
Am 29. Juli 2007 | 21:00 Uhr
Genauso ist das! Aber: die Comments besagen gar nichts! Oft lesen die Leute auch nur still! Denn manche Beiträge sind einfach perfekt wie sie sind, dazu gibt es einfach nichts zu sagen
Am 29. Juli 2007 | 21:08 Uhr
Ich glaube, die Beobachtung dieser Divergenz zwischen dem eigenen Anspruch gegenüber seinen Artikeln und der (kommentierten) Aufmerksamkeit, die sie erzielen, macht jeder Blogger irgendwann.
Ich schätze, ein Grund ist, dass die ernsthaft durchdachten und sorgfältig geschriebenen Artikel zu Themen, die man selbst für wichtig hält, meist auch recht lange werden und durchaus umfangreichere Gedankengänge widerspiegeln.

Und darauf ist einfach schwerer zu kommentieren als auf die schnell und flüssig hingeworfenen Gelegenheitsanmerkungen, worauf man ebenso flott mal eben einen Kommentar ablassen kann.
Ich kenne das auch von mir selbst als Blogleser und mache mir deswegen als Autor keinen Kopf drum. Schon gar nicht lasse ich mich dadurch abhalten von gelegentlichen längeren “Artikel-Brocken”.

Am 29. Juli 2007 | 21:29 Uhr
@ diane: so kann mans auch sehen…:D
@ boris: ändern werde ich an meinem blogstil auch nix. es wundert mich nur ein bissle.
Am 30. Juli 2007 | 11:51 Uhr
mach ich auch immmer so und am nächsten Tag ärgere ich mich manchmal, was für einen Blödsinn ich geschrieben habe oder ich ärgere mich, das ich mir doch mehr Mühe hätte geben müssen, weil mir im Bett dann viel bessere Sachen einfallen.
so what, es ist wie es ist
Am 30. Juli 2007 | 14:05 Uhr
ja…aber diese aufschriebe begeistern dann die meisten, erstaunlicherweise…
Am 2. August 2007 | 12:43 Uhr
[...] Artikel Die Big Picture-Theorie: Im Zweifel einfach posten hat viele unterschiedliche Ansichten zutage gefördert. Teils Zustimmung, teils Ablehnung war darunter zu [...]